NEU: Specials in Japan!
Heute – der Toilettensitz…ich werde nun immer einmal wieder für mich neue Gegebenheiten erläutern.
Manch einer mag sich schon einmal gedacht haben, es wäre
schön sich auf einen vorgewärmten zu setzen…ohne, dass kürzlich erst ein
anderer war.
Diesen Gedanken gibt es hier nicht. Denn es gibt warme Brillen. Überall. Und das ist nicht die einzige Funktion die solch ein Sitz besitzt. Durch eine vorteilhaft angebrachte Wasserdüse lässt sich das Ganze als Bidett oder Papierverbrauch-freundliche Säuberungshilfe verwenden. Für den europäischen Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach und nach wirkt es einfach nur noch sehr komfortabel. Neben der automatischen Deckel-auf- und ab-Funktion kann man mit den Bedienelementen auch Spülen. Alle weiteren Funktionen sind mir aufgrund der Sprachbarriere noch nicht klar…es lässt sich aber noch großes erwarten (vllt. Planetarium, Dolby-Surround, etc.).
Diesen Gedanken gibt es hier nicht. Denn es gibt warme Brillen. Überall. Und das ist nicht die einzige Funktion die solch ein Sitz besitzt. Durch eine vorteilhaft angebrachte Wasserdüse lässt sich das Ganze als Bidett oder Papierverbrauch-freundliche Säuberungshilfe verwenden. Für den europäischen Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach und nach wirkt es einfach nur noch sehr komfortabel. Neben der automatischen Deckel-auf- und ab-Funktion kann man mit den Bedienelementen auch Spülen. Alle weiteren Funktionen sind mir aufgrund der Sprachbarriere noch nicht klar…es lässt sich aber noch großes erwarten (vllt. Planetarium, Dolby-Surround, etc.).
Der Tag fängt mit dem Check-Out an und einer öffentlichen
Entschuldigung… wir konnten leider den Trockner von letzter Nacht nicht zahlen,
da wir es schlicht und einfach vergessen haben. Ich hoffe, dass das unser Karma
wieder herstellt. ^^
Am Bahnhof unsere Koffer eingeschlossen geht es nach ‚Arashiyama‘,
einer Gegend im Nordwesten Kyotos gelegen. Die dreiviertelstündige Busfahrt
ging schnell vorbei, aufgrund dessen, dass auch japanische Kinder sich mit
Grimassen erheitern lassen.
Asiatisch geht es damit weiter, dass ich auch einmal einen hier üblichen Mundschutz ausprobieren möchte. Man erkennt aber immer noch, dass ich europäischer Abstammung bin…beim Gähnen muss ich mir so aber nicht mehr die Hand vor den Mund halten.
Asiatisch geht es damit weiter, dass ich auch einmal einen hier üblichen Mundschutz ausprobieren möchte. Man erkennt aber immer noch, dass ich europäischer Abstammung bin…beim Gähnen muss ich mir so aber nicht mehr die Hand vor den Mund halten.
Egal, wir sind nämlich am Katsura River angelangt, einem
sehr flachen aber schönen Fluss. Umrahmt von zwei Hügeln rechts und links des
Flusses erinnert es mich stark an Franken. Nur das Wasser hat eine fast
wasserähnliche Farbe (und nicht braun wie der Main in Franken). Nach einem
kurzen Blick auf die überall verteilten Touristenkartentafeln ist jedem von uns
klar und deswegen sind wir auch hier: Sch**ß auf die Tempel, wir gehen zu den
Affen!
Nach einem langen Aufstieg sehen wir endlich einen. Im
Kirschenbaum. Er wird gerade gezeichnet von einem anderen Besucher. Aber die
Angst, dass dies der einzige ist, wurde überflüssig, als wir oben ankamen. Dort
ist eine Souvenir- und Fütterungsstation für die Makaken, welche hier im Rudel
auftreten.
130 von denen wir bestimmt 60 gesehen haben und unter denen
man hier die Ranghöchsten mit Namen kennt. Schön ist auch hier, dass man eine blütenblättterverschneite
Frühlingslandschaft vorfindet auf welcher Affen Grasen. Vorhin haben sie noch
mit ihren Händen Erdnüsse entgegen genommen. ^^
Wieder unten angekommen gibt es einen kleinen Snack.
Eingelegte japanische Gurke (schmeckt nicht anders als stehen gelassener
Gurkensalat) und frittierte Hühnerstücke. Damit gestärkt geht es durch einen
Bambuswald, der wie in einem schönen Martial Arts Film ausssieht.
Auf der anderen Seite des Flusses gibt es auch eine Anhöhe
von welcher man das hügelumrahmte Flußbett auch von oben aus gut betrachten
kann. Mit Weinbergen rechts und links des Flusses könnte man dies auch als
Franken verkaufen.
Da heute aber noch nicht vorbei ist stärken wir uns nur kurz
mit einem Kaffee am Bahnhof und fahren zu dem letzten Schrein (Fushimini Inari-Taisha Shrine), der auf unserem
Plan stand.
Bei diesem wurden unzählige Tore auf einem anderen kleinen
Hügel, diesmal im Süden Kyotos, verteilt und manch einer mag es vielleicht von
Postkarten kennen. Alle machen schöne Bilder nur Sebastian mag nicht mehr.
Interessant zu erwähnen wäre noch, dass die Tore nur in eine Richtung
vollständig rot sind; aus der anderen Richtung heraus betrachtet sind immer
fast die gleichen Schriftzeichen zu sehen, die für Glück stehen.
Der Tag neigt sich nun dem Ende und unser Weg führt uns nach
weiter nach Osaka…
…und ein Curry der Schärfestufe 4 morgen vielleicht länger
auf einen vorgewärmten Sitz. Aber wer weiß denn heute schon, was der nächste
Tag bringen mag.
Ich denke aber voraussichtlich Nara. ^^
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